Über uns
Eine italienische Bar mitten in Kirchheim
Bei uns beginnt der Tag um sechs. Der erste Espresso steht auf der schwarzen Marmortheke, daneben liegen Cornetti in der Vitrine. Gegen Mittag füllt sich die warme Theke: Arancini mit Ragù, Cartocciate mit Schinken und Käse, Pizzette mit Tomate und Mozzarella, dazu Bombe. Alles kommt aus der Vitrine auf den Teller oder ins Papier zum Mitnehmen.
Am Nachmittag wechselt das Haus die Tonart. Ab vier stehen Aperol, Campari, Limoncello und Sarti Spritz im Vordergrund, dazu Grappa, Amaro und ein Espresso Corretto. Süß bleibt es sizilianisch: Cannoli, Iris und Pasticcini liegen in derselben Vitrine wie das Herzhafte, und der Espresso affogato kommt mit einer Kugel Vanilleeis.
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Foto Gastraum
Foto Theke
Foto VitrineWas uns ausmacht
Aus der Vitrine
Das Angebot der warmen Theke wechselt mit dem Tag. Was mittags in der Vitrine liegt, ist am Abend nicht mehr unbedingt da. Größere Mengen bereiten wir auf Vorbestellung frisch zu, zwei bis drei Tage vorher genügen.
Sizilianisch geprägt
Arancino, Cartocciata, Iris und Cannolo stammen aus der Bartradition Siziliens. Es sind Stücke, die man dort im Stehen isst, zwischen zwei Terminen oder auf dem Weg nach Hause. Genau so meinen wir sie auch.
An der Theke
Bestellt wird an der Theke, im Stehen oder an einem der Tische. Was in der Vitrine liegt, geht genauso gut ins Papier und mit auf den Weg. Gezahlt wird bar, ab 15 Euro auch mit Karte.